Kostenloses Web-Seminar für Kommunen, Städte und Gemeinden zum Aufbau öffentlicher Ladeinfrastruktur

Am Dienstag, 19. Juli 2022 in der Zeit von 10:00 bis 15:00 Uhr laden wir kommunale Vertreterinnen und Vertreter zu unserer Online-Veranstaltung „Aufbau öffentlicher Ladeinfrastruktur in Kommunen“ ein.

Der Markthochlauf der Elektromobilität ist in vollem Gange und die Anzahl der E-Fahrzeuge auf unseren Straßen nimmt dynamisch zu. Um den Bedarfen der Mobilität gerecht zu werden, müssen Kommunen Lösungen finden, wie eine verfügbare, belastbare und bedarfsgerechte öffentliche Ladeinfrastruktur gestaltet werden kann.

Dieses Web-Seminar wurde mit dem Ziel entwickelt, den Verantwortlichen aus Städten und Kommunen praxisorientierte Hilfestellungen beim Aufbau zukunftsfähiger und bedarfsgerechter Lademöglichkeiten zu leisten. Die Errichtung einer flächendeckenden (Schnell)-Ladeinfrastruktur ist außerdem ein bedeutsames Werkzeug, um die Klimaschutzziele des Landes Nordrhein-Westfalen und der Bundesrepublik Deutschland zu erreichen.

Themenüberblick:
•    E-Mobilität und Klimaschutzziele
•    Ladeinfrastruktur – eine neue Aufgabe für Kommunen
•    Handelnde Akteure innerhalb und außerhalb der kommunalen Verwaltung
•    Die Kommune als Planer, Motivator und Koordinator
•    Strukturen innerhalb und außerhalb der kommunalen Verwaltung
•    Planung, Vergabe und Aufbau von LIS
•    Wichtigkeit eines Ladeinfrastrukturkonzepts
•    Berücksichtigung von Ladeinfrastruktur im Rahmen der städtischen Planungstools

Die Veranstaltung wird von Herrn Georg Grothues (ElektroMobilität NRW) durchgeführt. Im Rahmen des Seminars wird Herr Kurt Pommerenke von der Stadt Dortmund einen praktischen Einblick in die Aktivitäten der Ruhrmetropole im Bereich der öffentlichen Ladeinfrastruktur geben.

Dieses Web-Seminar orientiert sich am Leitfaden „Aufbau öffentlicher Ladeinfrastruktur – ein Leitfaden für Kommunen“, der Anfang Juli von ElektroMobilität NRW veröffentlicht wird.

Das Web-Seminar wird über die Plattform MS Teams erfolgen. Bitte beachten Sie, dass die Teilnahmeplätze begrenzt sind. Wir möchten Sie deshalb freundlich bitten, sich frühzeitig für die kostenlose

Anmeldung unter:

https://www.elektromobilitaet.nrw/veranstaltungsdetails/kostenloses-web-seminar-fuer-kommunen-staedte-und-gemeinden-zum-aufbau-oeffentlicher-ladeinfrastruktur/

 

1,5 Grad und es wird noch heißer… Klein- und Mittelstädte: Gemeinsam Handeln im Klimawandel

Die Herausforderungen des Klimawandels erfordern langfristige Klimaanpassungsstrategien der Städte und Gemeinden. Das  Querschnittsthema »Transformations- und Innovationssysteme urbaner Räume« des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI erforscht die Chancen und Herausforderungen der Nachhaltigkeitstransformation und Energiewende für Städte und Gemeinden im urbanen und ländlichen Raum. Gemeinsam mit unseren Partnern des Städtetags Baden-Württemberg und des Deutschen Städtetags möchten wir Sie herzlich einladen zum Fachsymposium »1,5 Grad und es wird noch heißer… Klein- und Mittelstädte: Gemeinsam Handeln im Klimawandel«.

Die Auswirkungen des Klimawandels sind in Städten zunehmend unmittelbar erfahrbar, wie durch Starkregenereignisse, Trockenphasen über Wochen und Monate, die mit Herausforderungen in der Trinkwasserversorgung und der Erhaltung von Stadtgrün einhergehen sowie Hitzestress in urbanen Räumen mit immer neuen Temperaturrekorden tagsüber und mehr tropischen Nächten. Mit diesen Herausforderungen rückt der Bedarf nach wirkungsvollen Klimaanpassungs- und Resilienzstrategien in den Vordergrund. Es geht um die Anpassung der gebauten Umwelt, den Erhalt und Ausbau von Grün- und Freiflächen sowie die Anpassung von Flächennutzungen und Infrastrukturen.

Klimaanpassung als sektorübergreifendes Thema betrifft in den Verwaltungen verschiedene Ressorts und erfordert neue Wege der Kooperation: Zusammen Denken, Planen und Handeln. Die Notwendigkeit ist hoch, zeitnah und flächendeckend mit allen Partnern zu agieren. Nicht nur die Kommunen, auch Verbände und Initiativen, die Bürger:innen sowie die Privatwirtschaft sind gefordert, Beiträge zu einer schnellen und erfolgreichen Klimaanpassung zu leisten.

Die Veranstaltung richtet sich sektor- und dezernatsübergreifend an Vertreter:innen (Gruppenleitungs-/ operative Ebene) kommunaler Behörden und kommunaler Partner.

–> Link zum Programm und Anmeldung

Online-Sprechstunde: Billigkeitsrichtlinie – Neue Frist für die Umsetzung

Eine Vielzahl von Rückfragen erreichen die Bezirksregierung Arnsberg und die Kommunal Agentur NRW zur Billigkeitsrichtlinie. Mit der Frist 30.6.2022 für die Antragstellung endet in der nächsten Woche die Möglichkeit diesen kommunalen Zuschuss zu beantragen. Bisher wurden schon mehr als 30 Mio. Euro abgerufen.

 

NEU – Fristverlängerung für die Umsetzung: 31.03.2023

Aufgrund der Engpässe in der Umsetzung gibt es zahlreiche Rückfragen zur Frist 31.12.2023. Diese Frist kann durch einen einem kurzen formlosen Antrag bei der Bezirksregierung Arnsberg bis zum 31.03.2023 verlängert werden und fällt dann mit dem Termin des Verwendungsnachweises zusammen.

Anträge für eine Verlängerung bitte bis 30.11.2022 an folgende E-Mailadresse an die Bezirksregierung Arnsberg schicken: BR2021@bra.nrw.de. Bitte beachten Sie hierzu auch die Hinweise im Internetauftritt der Bezirksregierung.

 

Frist zur Schlussverwendung

Die „Erklärung des Hauptverwaltungsbeamten“ ist bis 31.03.2023 online bei der Bezirksregierung Arnsberg einzureichen.

Diese Regelung gilt auch für die Zuwendungsbescheide der Anträge (Einsatz als Eigenmittel bei progres.NRW und der Kommunalrichtlinie) unter „A“ (3.1. der Richtlinie) sowie für alle beantragten Positionen „B-F“ des Antrages (Richtlinie 3.2 – 3.6)

 

Mittelverschiebungen im Zuwendungsbescheid:

Sollte es bei den Beschaffungen und Vergaben zu einer Mittelverschiebung zwischen den bewilligten Positionen (A-F) kommen, so kann dies im Verwendungsnachweis „Erklärung des Hauptverwaltungsbeamten“ dargestellt werden.

 

Finaler Hinweis zum Abruf der Billigkeitsrichtlinie:

Wichtig: Bitte exakt die zugewiesenen Mittel auf den Cent genau abrufen, es ist im Nachgang einfacher Mittel zurückzugeben. Bei einem Abruf über oder unterhalb der Zuweisungshöhe erzeugt dies bei der Bewilligung Nachfragen der Bezirksregierung Arnsberg und verzögert die umgehende Ausstellung des Bewilligungsbescheides.

 

Für Rückfragen zu Beantragung und Umsetzung steht die Kommunal Agentur NRW am Freitag den 24. Juli 2022 in einer Sprechstunde zu Verfügung.

Weitere Informationen und Anmeldung:

Billig­keits­richt­linie – Neue Frist für die Umsetzung

 

Die Online-Sprechstunde findet via Zoom statt. Die relevanten Zugangsdaten erhalten Sie 2 Tage vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail. Für den optimalen Austausch empfehlen wir eine Teilnahme über PC, Tablet oder Smartphone. Eine telefonische Teilnahme ist ebenfalls möglich.

 

Wir freuen uns auf einen interessanten Austausch!

 

Ihre Kommunal Agentur NRW

Stadt Kerpen sucht Klimaschutzmanager (m/w/d)

Die Kolpingstadt Kerpen, in unmittelbarer Nähe zur Stadt Köln, ca. 68.000 Einwohnende, hat zur Fortführung der Umsetzung des integrierten Klimaschutzkonzeptes zum nächstmöglichen Zeitpunkt für das Amt 16 Planen, Verkehr und Umwelt die Stelle als

Klimaschutzmanager (m/w/d)

In Vollzeit zu besetzen.

Die Besetzung erfolgt zunächst für die Dauer der laufenden Förderung im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums ab Einstellungsdatum für zu-nächst 4 Monate und weitere 24 Monate vorbehaltlich der Förderzusage zur Umsetzung des integrierten Klimaschutzkonzepts der Kolpingstadt Kerpen. Die Einrichtung einer dauerhaften Stelle im Anschluss an das Fördervorhaben wird angestrebt.

Das Aufgabengebiet umfasst im Wesentlichen:

Voraussetzungen:

Das erwartet Sie:

Die zu besetzende Stelle entspricht in ihrer Stellenwertigkeit der Entgeltgruppe 12 TVöD.

Es erwartet Sie ein attraktiver Arbeitsplatz mit einem interessanten und vielfältigen Aufgabenspektrum. Flexible Arbeitszeiten ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Durch einen im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements geschlossenen Kooperationsvertrag zwischen der Kolpingstadt Kerpen und dem „Urban Sports Club“ stehen Ihnen für einen günstigen monatlichen Beitrag ein vielfältiges Netzwerk von Sport- und Fitnessanbietern offen.

Die Kolpingstadt Kerpen fördert die berufliche Zukunft von Frauen. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht und werden nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetztes bevorzugt berücksichtigt.

Die Kolpingstadt Kerpen sieht sich der Gleichstellung schwerbehinderter und nicht schwerbehinderter Beschäftigter in besonderer Weise verpflichtet und begrüßt deshalb ausdrücklich Bewerbungen von Menschen mit Behinderung. Bei gleicher Eignung werden Bewerbungen schwerbehinderter Menschen und gleichgestellter behinderter Menschen vorbehaltlich gesetzlicher Bestimmungen bevorzugt berücksichtigt.

Diese Ausschreibung richtet sich ausdrücklich an Menschen jeglicher geschlechtlichen Identität sowie ausdrücklich auch an Menschen mit Einwanderungsgeschichte.

Sind Sie interessiert?

Dann bewerben Sie sich mit vollständigen Bewerbungsunterlagen bis zum 17.06.2022 online über das Bewerbungsportal auf der Homepage der Kolpingstadt Kerpen.

Nähere Auskünfte zur inhaltlichen Ausgestaltung der Stelle können bei Herrn Olbrisch, Telefon: 02237/58-119), erfragt werden. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Frau Ahlgrim, Telefon: 02237/58-360 aus dem Personalamt zur Verfügung.

NRW.Energy4Climate lädt zum ersten Zukunftskongress

Der Schutz unseres Klimas ist die drängendste Aufgabe unserer Zeit. Um diese zu bewältigen, hat das Land mit der Gründung von NRW.Energy4Climate seine Unterstützung bei der Umsetzung von Maßnahmen für Klimaschutz und Energiewende für die Zukunft neu aufgestellt. Unsere Vision: NRW wird klimaneutral, Vorreiter der Energiewende und bleibt Deutschlands Industrieland Nummer 1.

Mehr zu unserer Mission und unseren Zielen erfahren Sie am 21. Juni 2022: Unser Zukunftskongress, der im Rahmen der E-world energy & water stattfindet, bietet darüber hinaus Raum für Fach- und Impulsvorträge, eine spannende Podiumsdiskussion, in der Stimmen aus unterschiedlichen Bereichen zum Thema Energiewende zu Wort kommen sowie verschiedene Fachforen am Nachmittag.

Im Fokus steht die Frage: Wie können wir Klimaschutz und Energiewende in NRW beschleunigen? Und welche Herausforderungen müssen hierzu bewerkstelligt werden?

Wir laden Sie herzlich ein, dabei zu sein!

Unser Kongress findet als hybride Veranstaltung statt. Eine Teilnahme vor Ort in Essen kostet 95 Euro zzgl. MwSt. und beinhaltet neben Speisen und Getränken auch eine Eintrittskarte zur Messe E-world energy & water. Für Online-Teilnehmer:innen ist die Veranstaltung kostenlos.

Hier finden Sie das vollständige Programm.

Hier gelangen Sie zum Ticketshop, um vor Ort an unserem Zukunftskongress teilzunehmen: Ticketshop E-world energy & water

Bitte beachten Sie, dass die Mehrwertsteuer im Ticketshop-Preis schon inbegriffen ist.

Das Vormittagsprogramm unseres Kongresses wird von 10:00 bis 12:30 Uhr live gestreamt, die Foren am Nachmittag finden ausschließlich in Präsenz statt.

Um sich für den kostenlosen Livestream anzumelden, klicken Sie hier: Anmeldung Livestream

Bei Fragen zur Veranstaltung wenden Sie sich bitte an e-world2022@mediacompany.com.

Übrigens: Wir sind vom 21. bis 23. Juni 2022 im Rahmen der Messe E-world energy & water auch auf dem NRW-Gemeinschaftsstand in Halle 3 vertreten und freuen uns auch dort auf Ihren Besuch.

 

Quelle Logo und Text – https://www.energy4climate.nrw/

Referent/in (m/w/d) im Referat VII.2 „Klimaschutzpolitik und kommunaler Klimaschutz“

Beim Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (MWIDE) ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt in der Abteilung VII „Klimaschutz“ eine Stelle als

Referent/in (m/w/d)

im Referat VII.2 „Klimaschutzpolitik und kommunaler Klimaschutz“ zu besetzen. Die Eingruppierung von Tarifbeschäftigten erfolgt grundsätzlich in Abhängigkeit von der Berufserfahrung bis zur Entgeltgruppe 14 TV-L. Bei Vorliegen der laufbahnrechtlichen Voraussetzungen ist auch die Übernahme bzw. Fortführung eines Beamtenverhältnisses bis zur Besoldungsgruppe A 14 LBesO A NRW möglich. AufgabengebietZur Erreichung der nordrhein-westfälischen sowie nationalen und europäischen Klima-schutz- und Energieeffizienzziele sind Kommunen wesentliche Partner. Das Land Nordrhein-Westfalen stellt den Kommunen daher über den Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) Fördermittel zur Verfügung, um kommunale Emissionen im Gebäudebereich zu reduzieren und Maßnahmen zur Energieeffizienzsteigerung in dem Sektor durchführen zu können. Um die Kommunen adäquat bei der Beantragung und Umsetzung von Fördermaßnahmen unterstützen zu können, soll die Steuerung und operative Begleitung dieses Förderverfahrens im Rahmen der hier ausgeschriebenen Stelle erfolgen. Zu den Aufgaben der zu besetzenden Stelle zählen im Wesentlichen: 

  • Strategische Betreuung des Gesamtvorhabens einschließlich der Umsetzungsbegleitung des Förderverfahrens
  • Steuerung der gesamten Umsetzung einschließlich der kontinuierlichen Begleitung der entstehenden Einzelprojekte über die gesamte Förderperiode
  • Konzeptionelle Planung und Koordination der Tätigkeiten der Projektpartner, insbesondere den Bezirksregierungen und Kommunen
  • Zusammenarbeit und Abstimmung mit allen Projektpartnern
  • koordinierende Kommunikation und inhaltliche Abstimmung mit Fördernehmern
  • Öffentlichkeitsarbeit für das Förderverfahren bei den Zielgruppen zu Gewinnung weiterer Kommunen für das Förderverfahren
  • Controlling und Steuerung des Budgetrahmens
  • Kontinuierliche Analyse der Förderbedarfe
  • Klärung von komplexen zuwendungs- und beihilferechtlichen Fragen
  • Evaluation der Maßnahmen im Rahmen der EFRE-Evaluation
  • Anbindung und Abstimmung mit strategischen Programmen und Plänen auf Landes- und Bundesebene

Fachliches Anforderungsprofil: Gesucht werden Bewerberinnen und Bewerber die über ein abgeschlossenes wirtschafts-, sozial-, politik- oder ingenieurwissenschaftliches Hochschulstudium an einer wissenschaftlichen Hochschule, Universität oder Gesamthochschule (Master/Diplom) oder vergleichbar verfügen. Vorausgesetzt sind Vorkenntnisse in der Projektförderung aus Perspektive von Bund oder Land, einer Kommune, eines Verbandes oder eines Unternehmens sowie fundierte Kenntnisse im Projektmanagement. Umfangreiche Kenntnisse der fachlichen Diskussion in den Bereichen Klimaschutz oder Energiewende und der praktischen Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen insbesondere im Gebäudesektor sind wünschenswert. Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Kommunen sind von Vorteil. Die Bereitschaft, sich selbständig in komplexe Sachverhalte einzuarbeiten, werden vorausgesetzt.

Persönliches AnforderungsprofilErwartet werden

  • Fähigkeit zu konzeptionellem Arbeiten
  • stark ausgeprägte Integrationsfähigkeit, ein hohes Maß an Engagement, Flexibilität und Belastbarkeit
  • sichere Verhandlungsführung, hohe Dienstleistungsorientierung sowie Organisations- und Beratungskompetenz
  • Fähigkeit zu strategisch-politischem Denken
  • sehr hohes Organisations- und Kommunikationsgeschick
  • sehr gute Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift
  • Aufgeschlossenheit und interkulturelle Kompetenz
  • Eigeninitiative und Kreativität
  • stark ausgeprägte Kooperationsfähigkeit und Bereitschaft zu teamorientiertem Arbeiten

Was bieten wir? Neben einem attraktiven beruflichen Umfeld bieten wir Ihnen auch einen aktiven Entwicklungsprozess. Mit einem strukturierten Fortbildungskonzept werden Sie für zukünftige Führungsaufgaben vorbereitet. Flexible Arbeitszeiten, eine moderne Arbeitsplatzausstattung sowie weitreichende Möglichkeiten der mobilen Arbeit unterstützen Sie dabei, Ihr Berufs- und Privatleben optimal zu vereinen. Als attraktiver und familienbewusster Arbeitgeber verstehen wir Vereinbarkeit von Familie und Beruf umfassend: Wir wollen ein Umfeld bereitstellen, das allen Mitarbeite-rinnen und Mitarbeitern eine Work-Life-Balance ermöglicht, in der Freiräume für die berufliche Entwicklung bestehen und dabei die unterschiedlichen Lebenssituationen und familiären Verpflichtungen berücksichtigt werden. Mit vielfältigen Angeboten wollen wir ein verträgliches Verhältnis zwischen beruflichen und familiären Anforderungen für Mütter, Väter und Angehörige bei der häuslichen Pflege schaffen. Für unsere flexible und familienorientierte Personalpolitik wurden wir im Jahr 2012 als familienfreundliche Behörde ausgezeichnet und 2015 und 2018 rezertifiziert. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. In den Bereichen, in denen Frauen noch unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Im Ministerium werden Stellenbesetzungen grundsätzlich auch in Teilzeit vorgenommen, soweit nicht im Einzelfall zwingende dienstliche Gründe entgegenstehen. Das Ministerium setzt sich aktiv für Chancengleichheit und Diversität ein. Wir begrüßen deshalb Bewerbungen von Menschen unabhängig von kultureller und sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität. Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, richten Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe des Aktenzeichens I.3 – Ref VII.2

bis zum 01.06.2022

an karriere@mwide.nrw.de.

Hierbei ist zu beachten, dass die elektronische Bewerbung in einer zusammenhängenden PDF-Datei übermittelt wird. Bewerbungsunterlagen, die in anderen Dateiformaten übersandt werden, können leider ebenso wenig berücksichtigt werden wie nach Ablauf der Frist eingehende Bewerbungen.

Für fachliche Fragen zum Aufgabengebiet steht Ihnen Frau Völker (0211 61772 -614) gerne zur Verfügung. Personalrechtliche Fragen beantwortet Ihnen Herr Meyer (0211 61772 -790).

Innovativer Klimaschutz in Kommunen: Jetzt Projektidee einreichen!

05. Mai. 2022

Themenaufruf „Ambitionssteigerung beim Klimaschutz im kommunalen Umfeld“ im Förderaufruf für innovative Klimaschutzprojekte

Mit dem Themenaufruf „Ambitionssteigerung beim Klimaschutz im kommunalen Umfeld“ sollen Projekte für mehr Klimaschutz im kommunalen Umfeld gefördert werden. Bis zum 30. Juni 2022 können Antragsberechtige Projektskizzen einreichen.

Um die nationalen Klimaschutzziele zu erreichen, bedarf es auf Ebene des kommunalen Klimaschutzes zusätzlicher Anreize zur verstärkten Minderung von Treibhausgasemissionen und beschleunigten Umsetzung konkret messbarer Maßnahmen. Dabei ist insbesondere auch die Verringerung des Gas- und Ölverbrauchs ein wichtiger Ansatzpunkt.

Themenaufruf sucht Lösungsansätze für kommunale Akteure

Das thematische Auswahlverfahren des Förderaufrufes für innovative Klimaschutzprojekte richtet sich speziell an Vorhaben, die kommunale Akteure dabei unterstützen beziehungsweise befähigen, ihre eigenen bisherigen Ambitionen zu steigern, Zielsetzungen in Anlehnung an die nationalen Klimaschutzziele der Bundesregierung unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Treibhausgasneutralität neu zu formulieren und daraus abgeleitete Klimaschutzmaßnahmen in die zielorientierte praktische Umsetzung zu bringen.

Welche Ziele verfolgt der Themenaufruf „Ambitionssteigerung beim Klimaschutz im kommunalen Umfeld“?

Mit dem Themenaufruf verfolgt die NKI folgende Ziele:

  • Umsetzungsbeschleunigung im kommunalen Klimaschutz
  • Signifikanter Ausbau und Beschleunigung der Treibhausgasminderungen auf kommunaler Ebene
  • Überwindung von bislang bestehenden Hemmnissen durch innovative Strategien, Verfahren und Instrumente wie beispielsweise Monitoringinstrumente

Reichen Sie bis 30. Juni 2022 Ihre Projektskizzen ein

Mögliche Projektinhalte könnten dabei beispielsweise die gezielte Konzeption und Umsetzung von Informations- und Weiterbildungsangeboten, aber auch Checklisten für Kommunen, kommunale Unternehmen oder politische Entscheidungsträger*innen sein.

Die vorgeschlagenen Projekte sollen eng mit den verschiedenen Akteuren vor Ort zusammenarbeiten, etwa um neue und innovative Prozesse, Verfahren, Instrumente oder Tools beispielsweise mit Stadtwerken, oder Kooperationen anzustoßen, aber auch um die Vernetzung beispielsweise von Kommunen untereinander (zum Beispiel Twinning) auszubauen.

Beratung zum Themenaufruf „Ambitionssteigerung beim Klimaschutz im kommunalen Umfeld“

Sie haben Fragen zum Themenaufruf? Das Team der Zukunft – Umwelt – Gesellschaft gGmbH berät Sie gern telefonisch unter 030 – 700 181-972 sowie per E-Mail unter nki-innovative-klimaschutzprojekte@z-u-g.org.

Zudem findet am 30. Mai 2022 von 10:00-12:00 Uhr eine virtuelle Sprechstunde zu diesem Themenaufruf statt. Hier geht es zur Anmeldung.

Quelle: Klimaschutz.de

Deutsche Städtetag: Positionspapier „Zukunft kommunaler Klimaschutz“ erschienen

Der Aufbruch in die Klimaneutralität ist vielleicht die größte Aufgabe für die kommenden Jahre. Die Städte sind wichtige Akteure für das Gelingen von Klimaschutz. Viele von ihnen haben sich mit eigenen Beschlüssen zur Klimaneutralität bereits auf den Weg gemacht, ihren Teil der Verpflichtung vor 2045 zu erfüllen.

Gemeinsam mit ihren Stadtwerken und kommunalen Unternehmen sind sie Treiber der Energiewende und des Klimaschutzes vor Ort. Sie konzipieren Klimaschutzkonzepte und setzen investive Maßnahmenum. Kommunale Klimaschutzpläne, Energiemasterpläne, nachhaltige Mobilitätskonzepte und die mehr als 18.000 kommunalen Klimaschutzprojekte im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative belegen das große Engagement.

Das Positionspapier des Deutschen Städtetages greift neue Entwicklungen des kommunalen Klimaschutzes auf, insbesondere das neue Klimaschutzgesetz des Bundes, den Green Deal der EU sowie den aktuellen Bericht des Weltklimarates (IPCC). Es stellt dar, dass der Weg zur Klimaneutralität unumgänglich ist.

–> Zum Artikel und Download

Die Stadt Kamen sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Klimaschutzmanager*in (m/w/d) (unbefristet)

Die Stadt Kamen sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n

Klimaschutzmanager*in (m/w/d)

Als geografischer Mittelpunkt des Kreises Unna liegt die Stadt Kamen (ca. 45.000 Einwohner*innen) an der östlichen Peripherie des Ruhrgebiets.

Zur Planung und Optimierung des Klimaschutzes hat die Stadt Kamen bereits im Jahr 2015 ein integriertes Klimaschutzkonzept aufgestellt, das mit einer Vielzahl von Maßnahmen die strategische Grundlage für die lokalen Klimaschutzaktivitäten bildet. Bereits bei der Aufstellung des integrierten Klimaschutzkonzepts zeigte sich, dass Fragen der klimafreundlichen und stadtverträglichen Mobilität in Bürgerschaft, Politik und der Verwaltung Kamens einen besonderen Stellenwert haben.

Was Sie bei der Stadt Kamen erwartet:

Was Sie mitbringen:

Wir bieten:

Zur Förderung der beruflichen Gleichberechtigung sind in diesem Bereich Bewerbungen von Frauen besonders erwünscht und werden nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden besonders berücksichtigt.

Es handelt sich um eine Vollzeitstelle. Eine Besetzung mit Teilzeitkräften ist ebenfalls möglich – sofern der gesamte Stellenumfang im Rahmen eines Tandem-Modells abgedeckt wer-den kann.

Für telefonische Auskünfte zu den Aufgaben steht Ihnen Herr Breuer unter der Rufnummer 02307/148-2630 gerne zur Verfügung.

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (ohne Hefter bzw. Bewerbungsmappe) richten Sie bitte bis spätestens 08.04.2022 an:

Stadt Kamen

Fachbereich 10.2/Personal

Rathausplatz 1 59174 Kamen

 

Onlinebewerbungen an die E-Mailadresse bewerbung@stadt-kamen.de sind ebenfalls möglich.

Wir weisen darauf hin, dass die Bewerbungsunterlagen (bitte keine Originale zusenden) nicht zurückgesandt werden. Die Unter-lagen nicht berücksichtigter Bewerber*innen werden für max. sechs Monate nach Eingang der Bewerbung zur Selbstabholung aufbewahrt. Danach werden sie im Rahmen der datenschutzrechtlichen Bestimmungen vernichtet. Per E-Mail eingereichte Unterlagen werden entsprechend der datenschutzrechtlichen Vorgaben gelöscht.

EA „Klimalabor“, Bürgerförderung, und neue Sprechstunde zur Billigkeitsrichtlinie als Hilfestellungen für Kommunen

Die Sprechstunden zur Bürgerförderung waren mit mehr ls 40 Teilnehmer*innen gut besucht. Aufgrund zahlreicher Anfragen stellen wir gerne Links, Unterlagen und Vorträge auf Nachfrage zur Verfügung.Die Stadt Rietberg bietet ihr Förderpaket aus der Verwaltung anderen Kommunen zu Entwicklung eigener Richtlinie an.

Die Städte Bottrop und Rietberg haben ihre Richtlinien und weitergehende Unterlagen zur Verfügung gestellt. Prozesse und Tabellen zeigen, wie eine Bürgerförderung durch eine Kommune aufgebaut werden kann. Die Unterlagen können bei Interesse bei unserem Kollegen Simon Knur, E-Mail: knur (at) kommunalagentur.nrw angefordert werden.

 

Sprechstunde zur Billigkeitsrichtlinie

Am 24. März 2022 / 10:00 bis 12:00 Uhr, online Anmeldung mehr…

Am 07. April 2022 / 10:00 bis 12:00 Uhr, online Anmeldung mehr...

Am 28. April 2022 / 10:00 bis 12:00 Uhr, online Anmeldung mehr…

in weiteren Sprechstundenterminen zur Billigkeitsrichtlinie im März und April via Zoom möchten wir Ihre Rückfragen zur Antragsstellung klären.

Für weitere Fragen rund um die Themen Klimaschutzförderung und Billigkeitsrichtlinie steht Ihnen das Team der www.PlattformKlima.NRW  auch telefonisch zur Verfügung.

 

Wichtiger Hinweis zur Kombination der Billigkeitsrichtlinie mit Progres.NRW:

Eine kombinierte Antragsstellung „Billigkeitsrichtlinie mit dem Förderbaustein Progres.NRW“ ist leider zurzeit nicht möglich. Ob und wann eine Antragsstellung wieder möglich sein wird, ist bisher nicht bekannt. mehr…

Sollten Sie hier noch einen Antrag in Kombination mit der Billigkeitsrichtlinie geplant haben, wenden Sie sich bitte zeitnah zur Klärung an die Bezirksregierung Arnsberg, damit keine Mittel verfallen! Weitere Informationen zur Förderung von Photovoltaik-Dachanlagen aus kommunalen Gebäuden mit einem Batteriespeicher mehr…

 

Monatlicher Erfahrungsaustausch Klimalabor – neues Angebot der PlattformKlima.NRW

Im Mai 2022 startet ein regelmäßiger digitaler Erfahrungsaustausch für Klimaschutzbeauftragte, die aktuell in der Konzeptumsetzung beschäftigt sind. Unsere monatliche Einladung zum „Klimalabor“ per Zoom dient dem Austausch der Kommunen und ist als offenes Gesprächsformat geplant mit der Möglichkeit, überregional Ideen und Erfahrungen auszutauschen und Hilfestellungen zu geben und nachzufragen.

Mit dem Serientermin möchten wir Ihnen eine Möglichkeit für einen regelmäßigen Austausch anbieten.

Weitere Informationen zu unserem Erfahrungsaustausch „Klimalabor“ folgen in Kürze.